Die Universität Regensburg ist erster Träger des "Deutschen Hochschulbaupreises". Weitere Auszeichnungen gehen an die TU München sowie die FH und Kunstakademie Münster.
Wer sein Berufsleben der Wissenschaft gewidmet hat, trägt schwer an dem Gedanken, dass sein Lebenswerk mit Eintritt in den Ruhestand verloren gehen könnte. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die eigenen Lebenslinien als Wissenschaftler zu verlängern. Sie reichen von einer testamentarischen Zuwendung an die eigene Universität über die öffentliche Zugänglichmachung einer wissenschaftlichen Sammlung bis hin zur Gründung einer eigenen Stiftung. Den wissenschaftlichen Nachlass sinnvoll zu gestalten setzt jedoch voraus, sich mit diesem Themenfeld rechtzeitig zu beschäftigen und die Vielfalt der Gestaltungsmöglichkeiten kennen zu lernen.
Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) veranstalteten daher am 26. Juni 2012 einen
Tag des wissenschaftlichen Nachlasses
in der Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbands,
Rheinallee 18-20, 53173 Bonn.
Das Programm können Sie hier einsehen.
Für inhaltliche Rückfragen stehen Ihnen gerne Frau Dr. Vanessa Adam und Frau Cornelia C. Kliment zur Verfügung.
Viele Anträge auf Unterstützung in Form von Druckkostenzuschüssen, Projekthilfen und Stipendien kommen beim Team der Deutschen Universitätsstiftung an. Erstmals standen die erforderlichen Mittel 2011 zur Verfügung und so konnte einem Antrag auf ein Stipendium zugestimmt werden. Dieses Stipendium ermöglicht für die erste Stipendiatin, eine Pflegewissenschaftlerin der Universität Witten/Herdecke, damit einen Aufenthalt für ein Praktikum in einer der herausragenden Forschungszentren in Kanada. Nach dem Praktikum wird ein exklusiver Bericht in die Website der Deutschen Universitätsstiftung gestellt. Unsere Stipendiatin steht der Deutschen Universitätsstiftung für Vorträge zur Verfügung, um diesen Stipendienfonds und seine Wirkungen bekannt zu machen.
Dieses Stipendium ist das erste einer Reihe von Unterstützungsleistungen an Studierende, die sich durch herausragende Leistungen in Studium und Ehrenamt auszeichnen. Sie möchte gleichzeitig Förderer gewinnen, die als Stipendiengeber auftreten. Ob als platzstifter oder als Stipendiengeber ob als Förderer des Stipendienfonds, alle Unterstützung Ihrerseits ist herzlich willkommen und erreicht ihr Ziel.
In vielen Studiengängen liegen in Deutschland die Abbrecherquoten bei bis zu 30 Prozent. Sie sind nicht nur einer international katastrophal schlechten Betreuungsrelation zwischen Hochschullehrern und Studierenden geschuldet, sondern häufig genug auch das Ergebnis einer falschen Studienfachentscheidung. Leider gibt es in Deutschland eine viel zu große Studienunzufriedenheit und eine zu geringe Kenntnis über Studienbedingungen, Studienvoraussetzungen, Studieninhalte und deren Anforderung sowie darauf aufbauende Karrieremöglichkeiten.
Uni goes to school wirkt diesem Defizit entgegen. Uni goes to school ist ein Programm der Deutschen Universitätsstiftung, in dem Topwissenschaftler einer Region an einem Projekttag eine Schule mit Schülern der 10. bis 13. Jahrgänge besuchen, um sie aus erster Hand über ein Hochschulstudium zu informieren. Vorträge über einzelne Fächer, Probevorlesungen, Foren und Seminare kommen hinzu. Die Deutsche Universitätsstiftung kann sich dabei auf das Netzwerk des Deutschen Hochschulverbandes mit mehr als 25.000 Wissenschaftlern stützen.
Die Berichterstattung des Kölner StadtAnzeigers vom 22. März 2012
Die Berichterstattung des Kölner StadtAnzeigers vom 3. April 2012Hier finden Sie das
Anfrage-Formular
Herausragenden Leistungen in der Wissenschaft ein Gesicht zu verleihen, hat sich die Gala der Wissenschaft zur Aufgabe gemacht.
In einem feierlichen Rahmen werden jährlich vier Preise vergeben
Die Preisvergabe wird nicht nur von der scientific community wahrgenommen, sondern hat breite Ausstrahlungswirkung.
Die Deutsche Universitätsstiftung hat über diese vier Preise hinaus einen weiteren Referenzpunkt gesetzt und den
ins Leben gerufen, um öffentlich darauf aufmerksam zu machen, wie eng gute, ästhetische und funktionale Hochschularchitektur und Studienerfolg zusammenhängen.
Die Deutsche Universitätsstiftung wird über die fortbestehende Zentrale Unterstützungskasse des DHV auch mildtätige Zwecke verfolgen. Mit Mitteln der Stiftung werden unverschuldet in Not geratene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt.

Dipl. pol. Cornelia C. Kliment
Geschäftsführerin Deutsche Universitätsstiftung
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228/902 66-43
Fax: 0228/902 66-97
kliment(at)deutsche-universitaetsstiftung.de